00:00:01: Hey, willkommen zu Der Alchemist.
00:00:03: Mein Name ist Nils Polgni und in diesem Podcast möchte ich mit dir die wichtigsten Schlüssel der inneren Alchemie teilen so dass du sie nutzen kannst um innerlich wie äußerlich all das was du bisher als Einschränkung erfahren hast zu nutzen als Brennstoff für das Licht deines Herzens um sowohl auf der geistigen emotional energetischen und materiellen Ebene den Ausdruck zu leben der deiner inneren Wahrheit entspricht.
00:00:31: Schön, dass du da bist.
00:00:33: Du hast das immer geahnt und wahrscheinlich auch schon immer gewusst und hast dich dann auf dem Weg gemacht weil du gespürt hast.
00:00:44: Das mehr ich bin mehr als was mir erzielt wurde als das was ich mir vielleicht selbst erzählt habe Und Auf diesem Weg bist du dann in Kontakt gekommen mit dem Was in dir in Resonanz geht mit dem was es sich im außen finden lässt an Wegen innere Alchemie, Yoga, Bewusstseinsarbeit Persönlichkeitsentwicklung Ja was auch immer dich irgendwie angesprochen hat.
00:01:16: und dann Gehst du da rein und hast immer noch so eine Art Vorstellung oder Streben In welche Richtung das geht.
00:01:28: Und Das ist auch gut weil dass es ein bisschen wie so eine Karotte die uns vor der Nase hängt der wir hinterherlaufen um dann irgendwas zu erreichen, von dem wir irgendwie gar nicht genau wissen was es sein könnte.
00:01:42: Es ist nur anders und ich merke irgendwie dass das nicht... Das kann nicht alles sein!
00:01:46: Es ist nicht echt.
00:01:48: Nicht nur echt.
00:01:51: Und Was dann folgt ist Dass es gar nicht unbedingt besser wird.
00:02:01: Sondern Auf einmal falle ich vielleicht in so ein Loch In eine Bodenlosigkeit und Orientierungslosigkeit weil das alte Selbstbild Nicht mehr so gut greift, die Wahrnehmungsmuster greifen nicht mehr das Selbstbild bröckelt.
00:02:18: Hey!
00:02:19: Wenn ich gar nicht das bin was man mir immer erzählt hat oder was ich mir selbst erzählt habe, selbst in den Momenten wo ich gedacht hab wirklich reflektiert zu sein, hat sich das immer noch irgendwie auf irgendwas bezogen was eigentlich mein Schmerz zugedeckt hat.
00:02:41: und irgendwie beginnt es sich das aufzulösen.
00:02:43: aber es ist noch gar nichts Neues da Und das fühlt sich vielleicht an wie Kontrollverlust.
00:02:52: Dann kommen auch unsere tieferen Wünsche hoch, ja wir alle haben den Wunsch nach Anerkennung und auch die Angst vielleicht es nicht zu bekommen.
00:03:07: Und irgendwie erkennen wir schon dass ist alles Illusion.
00:03:14: Das ist nicht das was ich bin wer Ich Bin und gleichzeitig weiß ich aber auch gar Nicht Was Ist Es Wer Bin Ich?
00:03:28: Alte Wünsche verlieren immer mehr ihren Reiz und trotzdem zieht mich irgendwas nach vorne Trockenheit und Sinnverlust.
00:03:42: Und immer mal wieder ein Aufblitzen tiefer, innerer Freiheit wie als würde jemand auf einmal das Lichtherrlar drehen und Frieden stille und trotzdem kehrt ständig immer wieder dieses Ich-Gefühl zurück dass irgendetwas will was erreichen will.
00:04:14: Und das fühlt sich so an, als würden wir immer wieder in diese alten Muster zurückkippen.
00:04:24: und es ist auch so weil erst ein Prozess der Gewöhnung ist wenn du die ersten wirklichen Einsichten hast nichts mehr tun musst ganz ungekünstelt einfach alles sein lässt Die Aufmerksamkeit beinahe auf die Aufmerksamkeit selbst richtest und dir einfach dieser leeren, offenen, bewussten Qualität gewahrwürst.
00:05:08: Die alles hervorbringt dann können wir das in der Regel gar nicht lange halten.
00:05:15: Wir sind so damit beschäftigt den Anhaftung-und Ablehnungen hin und her zu zwitschen.
00:05:24: Ja das ist die zwei jen und yang mag ich und mag nicht.
00:05:28: Und wir sind das so sehr gewohnt, dass wenn wir auf die eins schauen oder besser gesagt als die eins verweilen dann gibt es ja nichts mehr zu tun.
00:05:41: Es ist das was wir wu wei nennen.
00:05:44: du musst nichts mehr kontrollieren.
00:05:47: Du kannst auch alles einfach zum ausdruck kommen lassen auch selbst all unsere idealisierten vorstellungen davon wie es wohl sein würde.
00:05:55: vielleicht bin ich dann vollkommen gedankenfrei und ganz still.
00:06:02: Ja, bist du immer auch wenn Gedanken da sind?
00:06:05: Und wir müssen nichts mehr tun aber dann kippen wir wieder in die zwei!
00:06:10: Das fühlt sich ein bisschen an und das ist auch in den klassischen Werken beschrieben.
00:06:15: der Weise verhält sich in den Augen der Masse eigentlich wie eine Töpel soziale Entfremdung fehlendes Verständnis das Gefühl innerlich allein zu sein nicht unbedingt äußerlicher bei.
00:06:29: dieses Gefühl innerlich allein zu sein fühlt sich bei einer existenziellen nicht von dieser welt.
00:06:43: und das ist jetzt der punkt wo wir kippen können und sagen könne ich ziemlich von der welt zurück ich ja ich hätte sie überwunden.
00:06:57: nein dann ist es aber häufig eher so dass das einfach ein ausdruck dessen ist, dass wir damit nicht zurechtgekommen sind.
00:07:04: ganz mensch sein ganz die welt In sich erfahren heißt nicht von dieser Welt sein, in dem Sinne dass wir erkennen das alles was auftaucht all das was kommt und geht.
00:07:28: In dem Raum des einen offenen Gewahrseins erscheint das Wir sind.
00:07:33: aber wir kippen immer hin und her weil das ganze Training auf dieser Ebene wenn wir wirklich in unsere Energie kultiviert haben und die genutzt haben, um unser Bewusstsein zu entwickeln dann nur noch ein einziger Gewöhnungsprozess ist.
00:07:55: Das ist das Zurückkehr zum Ursprung!
00:07:58: Ein Gewöhnen an den Ursprungen der er nie weg war.
00:08:04: es geht niemals darum irgendwas Neues herzustellen weil alles was neues ist ja irgendwie erschaffen wird auch wieder verfallen.
00:08:17: dass was uns neu erscheint ist eigentlich das was immer da war und wir gewöhnen uns wieder daran.
00:08:25: Und gleichzeitig entgiften wir durch diesen Gewöhnungsprozess auch von diesem ständigen Drang etwas erreichen zu müssen, dass es ja auch die Wurzel von Wuwei.
00:08:39: nicht eingreifen heißt auch nichts erlangen zu wollen.
00:08:48: Deswegen gibt's immer wieder in den klassischen Texten den Hinweis auf Wunschlosigkeit weil Wunschlosigkeit und das was du wirklich bist identisch sind.
00:09:02: Wunschlosigkeit ist ein Synonym für unser wahres Wesen, nicht mehr eingreifend zu müssen und dadurch dass wir aber ganz natürlich und das gilt für uns alle dieses Gewahrsein, dieses leere offene Gewahrsein, dass ganz still es und alles kommt und gehen ermöglicht gar nicht in unsere Aufmerksamkeit halten können.
00:09:39: und wie immer wieder rauskippen mag ich und mag nicht, gibt es so unterschiedliche Arten damit umzugehen in den traditionellen Trainings.
00:09:52: Die Tibete haben das schön gelöst mit der relativen und der absoluten Ebene.
00:09:56: wir trainieren immer auch die relative Ebene und gleichzeitig die absolute Ebene.
00:10:05: Und so ist es auch in dem alchimistischen Prozess, die zwei verschwindet ja nicht nur weil wir uns auf einmal gewahr sind... ah!
00:10:16: Ah Das Ah, das ist es.
00:10:19: Die zwei bleibt die Welt bleibt und auf dieser relativen Ebene auf der kommen und gehen mögen und nicht mögen.
00:10:30: Falschend richtig!
00:10:31: Und auch immer Subjekt-und Objekt vorherrschen weil... Das ist ja das was die Zwei ausmacht mit dem Auftauchen des Ichs.
00:10:43: Kommen die Objekte?
00:10:45: Kommen du er sie es und alles was wir erleben Was vermeintlich außerhalb von uns stattfindet, ist niemals zu trennen von dem was wir als uns selbst erfahren.
00:11:04: Subjekt und Objekt sind nie getrennt Und auf dieser relativen Ebene ist es dann sehr spannend an die Wurzeln zurückzugehen dass sich dieses Vorgestellte ich für das wir uns halten aber wo wir auch schon erkannt haben hey da is mehr Ich bin ja nicht nur meine Gedanken Nicht nur meine Gefühle ist überhaupt jemand, der Gedanken und Gefühlen besitzt.
00:11:36: Das sind das Erscheinungen in dem einen Raum des Gewahrseins hier an die Quellen zurückzukehren Und eine tiefe Würdigung ins System zu bringen Eine Tiefewürdigung so dass nämlich alles was auftaucht Gedanken Emotion als wertvoll und kostbar erfahren wird auch im Sinne von gleichwertig gleich kostbar.
00:12:11: Das ist sehr spannend, dass das auch bei Lauzse im zweiten Kapitel, wo es um die zwei geht, sagt er hey sobald du schön benennst hast Du hässlich!
00:12:22: Bei Zhuangze ist das zweite Kapitel Die Gleichheit der Dinge und um alles wertvoll und kostbar zu erfahren auf dieser Ebene der Zwei, wo wir uns selbst als getrenntes Subjekt erleben und da müssen wir einfach auch so ehrlich sein wie wir Ja, wie es nötig tut.
00:12:45: Selbst wenn wir Einsicht haben in das wo es auf einmal kein Subjekt und kein Objekt mehr gibt weil das was wir wirklich sind lässt sich nicht objektivieren.
00:12:59: da ist ja kein Ding, kein etwas.
00:13:05: aber auf dieser Ebene wo wir immer noch irgendwie an diesem ich-anhaften Bus ja... Was das ganze Ding ist ja das sagt ja lauter auch Herr Fähiges Leid würde ich noch empfinden wenn ich keinen.
00:13:15: Ich hätte Das ganze Ding eigentlich im Raum der Wahrnehmung auftaucht, irgendwie persönlich genommen wird.
00:13:22: Im Sinne von ah das bezieht sich jetzt auf diesen Referenzpunkte, der ich bin, ich-ich-ich.
00:13:30: Damals zu den Quellen zurückzukehren und die Würdigungen reinzubringen ermöglicht mir auf dieser relativen Ebene immer mehr ein Gefühl von Kostbarkeit.
00:13:39: was meine ich damit?
00:13:41: Zu meinen Wurzeln zurückzukähen auf dieser relativem Ebene heißt natürlich auch tief ins Ahnenfeld zu gehen.
00:13:48: deswegen sagen die Chinesen ja Ching, die Essenz, dein Ahnenfeld stellt die Energie bereit.
00:13:56: Aber es ist auch der Nährbohnen in dem sich dein Bewusstsein verwurzelt und die Welt ist ein geistiges Ding.
00:14:04: das bedeutet alles was wir in der Welt wahrnehmen ist immer gefiltert durch all unsere ja Bewusstseinsprozesse.
00:14:15: Das was wir fühlen ist gefiltern durch die Energie die wir wahrnehmen und all das entspringt aus diesem ahnenfeld Aus dem Jing, was seit Anbeginn der Zeit zu uns weitergegeben wurde.
00:14:30: Und auf dieser Ebene wo wir uns als ich empfinden... Ich bin getrennt!
00:14:36: Ich will noch irgendwas und ich fürchte irgendetwas anderes.
00:14:41: Können wir diese Ebene unterstützen indem wir uns da hineinfallen lassen?
00:14:45: Weil wenn wir die tiefe Würdigung ins Artenfeld bringen dann entsteht nicht nur dieses Gefühl von Kostbarkeit und Gleichwertigkeit weil ich mich selber Das, was ich für mich selber halte als wichtig wertvoll und kostbar erfahren kann.
00:15:01: Natürlich nur in dem Maße wie meine Ahnen als wichtig Wertvoll und kostbar erfahren können.
00:15:07: Ja auf der oberflächlichen Ebene ist dafür so ein Bewusstseinsswitch einfach erstmal wichtig im Sinne von ja wir sind alle Profis darin zu sagen was uns gefehlt hat was nicht gekommen ist und Mutterwunde hier und Vaterwunde da.
00:15:23: Das hat in meiner Familie nicht gegeben oder so wurde ich erzogen und biografisch ist das so.
00:15:30: Wichtig anerkennen was es sehen fühlen würdigen auch dass es Teil meiner Energie, das ist Teil meiner Kraft und dann auch den Zwitsch da aufzumachen.
00:15:41: okay ich schau auch Auf den Funken des Lebens auf diese Essenz selbst auf der Sting selbst.
00:15:47: ah das ist das Geschenk des Lebens.
00:15:49: ah das kommt vom Anfangsloser Zeit.
00:15:53: Vom Anbeginn an ist das durch meine Ahnen geflossen zu mir und darin verwurzelt sich der Funke des Geistes, der jetzt leuchtet.
00:16:01: Ich erkenne mehr!
00:16:03: Ich komme dem näher was ich vielleicht eher bin.
00:16:07: Ersensgeist sagen die Chinesen und der ist wunschlos und er ist furchtlos und wirkt ohne sich zu erschöpfen.
00:16:15: Das gelben Kaiser im ersten Kapitel Die Bewahrung des Essenzgeistes, das vielleicht.
00:16:24: Und das heißt durch die Würdigung der Ahnen mehr das Gefühl von Kostbarkeit und mehr ein Hauch von Ahnung auf dieser relativen Ebene.
00:16:37: in welche Richtung geht es hier?
00:16:39: Auf Frieden schließen.
00:16:42: Das Zweite ist auch dieses Gefühl, tiefe Gefühle, die tiefe Jinnqualität von Geborgenheit zu entwickeln.
00:16:51: Geborgenheit so, dass dieses Ich sich fallen lassen kann.
00:16:55: Fallen lassen kann wirklich loslassen kann wie in den Mutterschoß ja einfach Loslassen kann genährt getragen gehalten gewollt gewertschätzt geliebt das Wirklich über die Quelle des Hirns zu erfahren.
00:17:19: und Das hat auch ganz viel mit dem Anfeld zu tun, weil im Anfeld das sehr strukturiert ist durch Vater und Mutter immer.
00:17:33: Immer!
00:17:35: Durch Vater und Mother egal auch bei allen modern technologischen Fortschritten und so weiter.
00:17:44: aber es ist trotzdem strukturierter durch Vater & Mutter Auch wie die vielleicht nicht da waren oder nicht zur Verfügung standen Und jenseits von kulturellen Kodierungen, jenseits von gesellschaftlichen Wertmaßstäben und auch jenseites von Zeitgeist.
00:18:08: Ist da die jenen Qualität des weiblichen und die Jankqualität des männlichen?
00:18:14: Die sich ja wie eine kosmische spirale Feind Und das Feuer des Lebens, das Nierenjinn, dass Nierenjang Das was uns alle lebendigen Prozesse erleben lässt zur Verfügung stellt, der Struktur geht auch unsere Wahrnehmung.
00:18:40: Unsere Selbstwahrnehmungen sind mal Welt-Wahrnehnung weil die Welt ist ja ein geistiges Gefäß.
00:18:47: egal wo ich hin gehe ich nehme mein Geist mit.
00:18:50: und über die Würdigung des Anfälldes können wir noch weitergehen indem wir mit der Quelle des Jinnn, der Quellen der Geborgenheit in uns arbeiten Tief ins untere Dantchen spüren, tief auch über den Körper hinaus ins unterm Feld unterhalb des Beckens.
00:19:14: In diesem Raum in dem das Kind ja auch hineingeboren wird und in den Raum der Geborgenheit hier den Geist zu verwurzeln, hier mit der Quelle der Gebirgenheit zu arbeiten.
00:19:26: Aber natürlich müssen wir nicht nur energetisch arbeiten Auch das was an Repräsentanz Da ist das, was unser Bewusstsein nach außen geworfen hat, unsere Mutter als Stellvertreterin dafür.
00:19:41: Würdigen.
00:19:45: Würdigen heißt dass das Höchste, das Geistige die Erde wieder berührt innerlich, innere Haltung wie äußere Haltung.
00:19:54: Das obere Dantchen, das dritte Auge ja die Jintang und der ganze Erkenntniswichtigkeit neigt sich nieder berührt wieder die Erde, Himmel und Erde verbinden sich.
00:20:07: Würdigung dafür!
00:20:08: Und auch Würdigungen nicht nur für die Quelle der Geborgenheit sondern auch in diesem Lebensfeuer das im unteren Dantchen glüht und lodert.
00:20:16: Das was ja der... ...das Feuer bereinstellt für den ganzen altchimistischen Prozess ist dieses Gefühl der Kostbarkeit.
00:20:24: Deswegen sind das hier auch die drei Schätze Essenz Energie, Geist sind die drei schätze und diese erste kostbarkeit In der Das Bewusstsein Wurzelt, aus der die Energie entspringt.
00:20:37: Da muss ein tiefes Gefühl von Würdigung und von Wertdichtigkeit, von Kostbarkeit kultiviert werden weil die allermeisten von uns haben das nicht.
00:20:50: Es gibt einige, die da sehr stark sind.
00:20:53: für die meisten und gerade wenn wir uns auch für solche Wege und solche Themen interessieren heißt es verletzt, verschattet, verdunkelt.
00:21:01: Und dann können wir Auch hier wieder den Repräsentanten des Yang, das was unser Bewusstsein nach außen geworfen hat.
00:21:10: Würdingen den Vater und auch unser Gefühl der Kostbarkeit würdingen entwickeln, pflegen... Und dass es auf der relativen Ebene stabilisiert, dass so stark!
00:21:23: Dass ich Gefühl aber nicht in dem Sinne, dass wir noch mehr zu dekonstruieren haben sondern in dem Sinne, dass Wir viel leichter loslassen können und diesen gewohnheitsmäßigen Prozesse oder diesen Gewöhnungsprozessern das, was wir wirklich sind an diesem leeren offenen Raum des Gewahrseins in dem es nichts zu tun gibt.
00:21:54: Einfach darin ruhen können.
00:21:58: die Ahnenarbeit, die Würdigung unserer Quellen, die Arbeit mit diesem unteren Raum, mit Geborgenheit und Selbstwert mit dem Archetypischen Jinn, der archetypische Weiblichkeit, dem Archytybischen Young und Männlichkeit ermöglicht uns erst wirklich zu verlernen.
00:22:20: Dass er das worum es bei den Dausten immer geht.
00:22:23: Wenn wir das Lernübder fügten zu und fügte hinzu wäre das Dau-Übder vermindert und vermindert bis nichts mehr bleibt und nichts mehr getragen werden muss.
00:22:34: Aber wenn wir so viele Verletzungen in uns tragen unser Jing so massiv Ja, beeinträchtigt ist.
00:22:41: Beeinträgt das unsere Energie?
00:22:44: Unser Bewusstsein?
00:22:46: Dass ja auch alles transkernational her.
00:22:49: Kriege, Hunger, Flucht... Alles mögliche Vergewaltigungen.
00:22:55: Was da alles so drin steckt Dann können wir ganz schwer nur verlernen Weil es sich dann immer super existenziell anfühlt.
00:23:07: und selbst wenn wir Einsichten haben, Erkenntnis haben in dem ruhigen können oder als das ruhgen können was wir wirklich sind kippen wir viel häufiger zurück weil dann die ganzen Angstprogramme reinkicken.
00:23:19: Die Bedürfnisse begieren ganz stark greifen.
00:23:22: Das Gefühl kommt von Wenn ich das nicht jetzt mache Dann wird etwas ganz Schlimmes passieren oder das, was ich auch eingangs gesagt habe dieses Gefühl als wenn wir durch die Wüste schreiten komplett vertrocknet sozial infremdet.
00:23:38: Das sind dann die Punkte wo die meisten aussteigen weil sie es nicht halten können.
00:23:46: aber müßige aller Traditionen sprechen davon dass wir durch diese Dunkelheit müssen Weil das ist Teil der Medizin.
00:24:01: Die Ahnarbeit hilft uns so stabil in unserem Kern zu ruhen, selbst wenn wir noch komplett mit der Ebene der Zwei, mit Subjekt und Objekt verhaftet sind.
00:24:11: Das es leichter fällt, zu erkennen wer wir wirklich sind.
00:24:17: Irgendwann müssen wir abspringen auch davon.
00:24:24: Aber die Ahnarbeit hilft uns so stabil wie es nur geht auf der Ebener der zwei zu sein und nicht stabil im Sinne von Starr und Fest und Solide sondern stabil in Sinne von dem.
00:24:38: Geist zu verwurzeln, damit wir wirklich erkennen können wer da.
00:24:48: Was wir sind dass wir nämlich nichts von all dem sind.
00:24:53: Weder unsere Ahnen noch das was wir als Subjekt oder Objekt erfahren Sondern dass da immer zu jeder Zeit etwas ist Dass dem voraus geht Das vor während und nach jedem Gedanken, jedem Gefühl Immer schon präsent war wurde noch sterben kann, dass jetzt gerade hier Präsentes wünscht alles Gute und viel Freude.